Konzept

 

Werden erste Anzeichen einer Legasthenie oder Dyskalkulie übersehen oder kurzfristig mit herkömmlicher Nachhilfe behandelt, kann die zunehmende Stofffülle auf Dauer nicht mehr kompensiert werden. Die permanente Überforderung führt auf Dauer zu sekundären Problemen wie:

  • Ausweichverhalten bei Hausaufgaben
  • Vermindertes Selbstwertgefühl
  • Depressive Verstimmungen
  • Aggessivies Verhalten
  • Blockaden und Schulverweigerung
  • Körperliche Symptome: Schlafstörungen oder Bauchweh.
  • Auf Dauer werden auch andere Fächer in der Leistung in Mitleidenschaft gezogen.

Behandlungsablauf

  • Erster Kontakt: In einem Telefonat oder Gespräch ohne Kind lasse ich mir die Probleme ausführlich schildern, damit sich das Kind nicht unnötig vorgeführt fühlt.
  • Bei der Vorstellung steht der Kontakt zum Kind im Vordergrund.
  • Während die Eltern die Anmelde- und Anamnesebogen ausfüllen, können sie beobachten, wie sich die Beziehung gestaltet.
  • Test der Teilleistungsstörungen: Die ersten Stunden, dienen dem Stressabbau bevor ich die Teilleistungsstörungen teste.
  • Die Trainingsstunden gliedern sich nach dem AFS-Prinzip von EÖDL in 3 Teile:
    A = Aufmerksamkeit: Konzentrations- und Motivations- oder Entspannungstraining und Stärkung des Selbstwertgefühls.
    F = Funktionen (Sinnesschulung): Mit Spielen und Bewegungsübungen werden Teilleistungsstörungen behoben.
  • S = Symptomtraining: Anhand des Schulstoffes bearbeite ich mit speziellen Methoden die individuelle Fehlersymptomatik.

Lernblockaden zu lösen ist meine Leidenschaft.